Wusstest Du, dass...
...es bis heute weltweit kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Müll aus Atomkraftwerken gibt?
...eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken Investitionen und Forschung bei den Erneuerbaren Energien verhindert?
...die reichhaltigen und gut zugänglichen Uranvorräte schon in wenigen Jahrzehnten zur Neige gehen werden?
...Atomkraftwerke das Krebsrisiko von Kindern erhöhen, die in ihrer Nähe leben?
...Atomkraftwerke auch über den Schornstein und ins Wasser radioaktive Stoffe abgeben?
...das warme Abwasser aus den Atomkraftwerken den Fischen den Sauerstoff raubt?
...tausende Hilfsarbeiter die Drecksarbeit in den Atomkraftwerken erledigen – oftmals ohne ausreichenden Strahlenschutz?
...ein Atomkraftwerk umso unsicherer wird, je länger es in Betrieb ist?
...dass es alle drei Tage zu einem sicherheitsrelevanten Ereignis in einem deutschen Atomkraftwerk kommt?
...dass Atomkraftwerke nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt sind?
...Atommüll noch für eine Million Jahre eine strahlende Gefahr darstellt?
...das Versuchsendlager Asse schon nach 20 Jahren absäuft?
...von den längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke nur die Energiekonzerne profitieren?
...dass neue Atomkraftwerke sich nicht rechnen?
... dass die Atombranche Milliardensubventionen kassiert?
... dass der Strom, der aus Atomkraftwerken kommt, keineswegs zuverlässig ist?
...dass hochradioaktiver Müll in etwas besseren Kartoffelscheunen gelagert wird?
...dass auch die Castor-Behälter, in denen der Atommüll transportiert wird, radioaktive Strahlung abgeben?
...dass es auch im Salzstock Gorleben Wasser gibt?
... ein Super-GAU in einem hiesigen Atomkraftwerk noch schlimmere Folgen hätte als Tschernobyl?
Ja-ne-is-klar
Ach sooo!!
Freitag, 23. April 2010
Donnerstag, 1. April 2010
Aussteigerprogramm und Resozialisierung für gemäßigte FDP-Mitglieder
Anlässlich ständig sinkender Beliebtheit der FDP fordert Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender:
Wir dürfen nicht länger tatenlos zuschauen, wie immer mehr unschuldige FDP-Basismitglieder durch Äußerungen und Auftreten ihrer Parteiführung und ihrer Regierungsmitglieder an den Rand der Gesellschaft geraten. Menschlichkeit und Mitgefühl über Parteigrenzen hinweg sind das Gebot der Stunde, gerade zur Osterzeit. Wir fordern deshalb ein bundesweites Aussteigerprogramm für gemäßigte FDP-Mitglieder.
In der nächsten Sitzungswoche werden wir einen entsprechenden Antrag in den Bundestag einbringen und alle Fraktionen auffordern, diesem zuzustimmen. Eine von der breiten Mehrheit des Deutschen Bundestages getragene Initiative wäre ein wichtiges Signal sowohl an Ausstiegswillige wie auch an die Mehrheitsgesellschaft: Der Weg zurück in die Mitte der Gesellschaft ist auch für FDP-Mitglieder offen.
Das Aussteigerprogramm soll neben der Möglichkeit, in schweren Fällen mit einer neuen Identität jenseits der FDP noch einmal von vorn zu beginnen, speziell zugeschnittene Integrationskurse beinhalten. Der Schwerpunkt muss dabei auf der Vermittlung von grundlegenden Sozialkompetenzen und –verhalten liegen. Hierbei kann auf die Erfahrungen aus den Alphabetisierungskursen für Zuwanderer zurückgegriffen werden. Außerdem ist zu prüfen, ob es eine Verpflichtung zur Teilnahme am Anti-Egoismus-Training geben muss.
Unbedingt gestärkt werden muss auch die Prävention, insbesondere für Kinder. Kinder aus FDP-Familien sollten so früh wie möglich in Kitas gehen und dort im Umgang mit Kindern aus anderen Umfeldern auf spielerische Weise lernen, dass es eine Welt jenseits von Blau-Gelb gibt. Selbstverständlich müssen die Erzieherinnen speziell auf die Arbeit mit kleinen Besserwissern vorbereitet werden. In kindgerechten Sprachkurse soll den Kleinen vermittelt werden, dass nicht jeder Satz mit dem Wort "ich" beginnen muss. Dass es in diesen Kitas keine Guidomobile geben darf, ist selbstverständlich.
Wir dürfen nicht länger tatenlos zuschauen, wie immer mehr unschuldige FDP-Basismitglieder durch Äußerungen und Auftreten ihrer Parteiführung und ihrer Regierungsmitglieder an den Rand der Gesellschaft geraten. Menschlichkeit und Mitgefühl über Parteigrenzen hinweg sind das Gebot der Stunde, gerade zur Osterzeit. Wir fordern deshalb ein bundesweites Aussteigerprogramm für gemäßigte FDP-Mitglieder.
In der nächsten Sitzungswoche werden wir einen entsprechenden Antrag in den Bundestag einbringen und alle Fraktionen auffordern, diesem zuzustimmen. Eine von der breiten Mehrheit des Deutschen Bundestages getragene Initiative wäre ein wichtiges Signal sowohl an Ausstiegswillige wie auch an die Mehrheitsgesellschaft: Der Weg zurück in die Mitte der Gesellschaft ist auch für FDP-Mitglieder offen.
Das Aussteigerprogramm soll neben der Möglichkeit, in schweren Fällen mit einer neuen Identität jenseits der FDP noch einmal von vorn zu beginnen, speziell zugeschnittene Integrationskurse beinhalten. Der Schwerpunkt muss dabei auf der Vermittlung von grundlegenden Sozialkompetenzen und –verhalten liegen. Hierbei kann auf die Erfahrungen aus den Alphabetisierungskursen für Zuwanderer zurückgegriffen werden. Außerdem ist zu prüfen, ob es eine Verpflichtung zur Teilnahme am Anti-Egoismus-Training geben muss.
Unbedingt gestärkt werden muss auch die Prävention, insbesondere für Kinder. Kinder aus FDP-Familien sollten so früh wie möglich in Kitas gehen und dort im Umgang mit Kindern aus anderen Umfeldern auf spielerische Weise lernen, dass es eine Welt jenseits von Blau-Gelb gibt. Selbstverständlich müssen die Erzieherinnen speziell auf die Arbeit mit kleinen Besserwissern vorbereitet werden. In kindgerechten Sprachkurse soll den Kleinen vermittelt werden, dass nicht jeder Satz mit dem Wort "ich" beginnen muss. Dass es in diesen Kitas keine Guidomobile geben darf, ist selbstverständlich.
Abonnieren
Posts (Atom)